Groovelounge - #17
"the higher altar of the God Bass"31. Mai 08
yum yum, Amstetten www.yum-yum.at
Eintritt: 4 Euro
Flyer
22.00 Uhr
Capital and Surehans vs. the history of Dub
Seine früheste und roheste Form fand der „Rudie Blues“, aus dem später Reggae entstehen sollte, im Dub: ohne Vokals, ein reduziertes rhythmuslastiges Gerüst aus Schlagzeug und vor allem viel Bass. Dub ist „Jamaikas Geschenk an alle Arten moderner Tanzmusik“ (Ulf Poschardt). Dieses Geschenk wollen wir für euch auspacken und dabei Modern Roots und Dancehall nicht aussparen: mit viel Space „to the higher altar of the God Bass.“
24.00 Uhr
Simon/off (live)
Verwurzelt in Techno und Breakbeat, 70ies Dub und frühen Veröffentlichungen von Rephlex und Warp schafft er einen Bogen zwischen deep-dubby-electroiden Breakz und Party Euphorie zu spannen. Für seine Dubstep orientierten Produktionen bekommt er regelmäßigen Dj-Support von Szene-Größen. Zuletzt erschienen: ‚Crime EP‘ auf dem Hamburger Label Plainaudio sowie das Album ‚To be the odd one out` auf Laridae (zusammen mit seinen Brüdern als Winterstrand).„Das ist Killer, magisch und klingt nach nichts anderem.“ (de:bug)
www.myspace.com/simonoff
01:00 Uhr
DJ Plak
DJ Plak, bereits seit 1985 an den Turntables, hat im Laufe der Zeit viele Szenen und Musikstile mitgestaltet. Als Mitbetreiber des Bounce Recordstore, hat er einen exzellenten Überblick über aktuelle Veröffentlichungen und ist auch selbst als Produzent (Soulrunnaz) aktiv. Aktuell bietet er mit den Veranstaltungsreihen ‚bounce‘ und ‚addiction‘ in der Fluc-Wanne (Wien) ein in Österreich einmaliges Forum für Dubstep, Breaks, Garage, Grime und Ghetto tec. In diese Richtung wird auch sein Set im Yum-Yum tönen – auf keinen Fall verpassen!Visuals by Sitosun
Infiltriert von japanischen und Pop-Art Grafi ken erforscht Sito reduzierte „technoide“ Farben und Formen. Evolutionäre Manifestation/Schönheit in Form von audiovisuellen Kontexten/Verbindungen/Medien/Mustern/Farben/Prozessen.http://www.sitosun.com
